Kreisgruppe Friedberg e.V.                                 im Bayerischen Jagdverband e.V.        
                                                      

Wildvermarktung - Wildrezepte 

Wo gibt’s Wild?


Wir verkaufen frisches Wildbret aus heimische Revieren auf Anfrage oder Vorbestellung

Zwischen Februar und April gibt es eigentlich nur frisches Wildschwein. Die Jagd auf Rehwild ruht, der richtige Augenblick sein Wildbret für das ganze Jahr vorzubestellen. Ab Mai beginnt die Jagd auf Rehwild Bock und Schmalrehe. Ab September gibt Wildschweine, Reh, auch Enten. oder die feine Willdwurst.

Vor Weihnachten Rehrücken oder Rehschlegel, Wildschweinbraten, küchenfertig zubereitet. Der Kluge sichert sich schon im Mai sein Wildbret und kann es entweder als küchenfertige Frischware, oder Frischware Vakuumiert zu seinem Bestelldatum abholen.

Wildbret-Kontaktadressen

Hier finden Sie eine Liste von Wildbret - Anbieter der BJV – Kreisgruppe Friedberg. Die gelisteten Jäger bieten frisches Wildbret aus heimischen Revieren abhängig von Jagdzeit und Jagderfolg an. Rehwild, Schwarzwild küchenfertig portioniert und vakuumiert, u. Wildwurst alles auf Vorbestellung. 

Rahmenbedingungen zur Wildbretvermarktung

Jäger wissen um die hohe Qualität des Lebensmittels Wildbret. Nun kommen auch immer mehr Nicht-Jäger sprichwörtlich auf den Geschmack. In diesen beiden Grafiken haben wir versucht die Rahmenbedingungen rund um das Thema Wildbretvermarktung übersichtlich zusammenzufassen.

 

Köstliche Wildgerichte  

 

 Wild auf Wildbret –  

Vom Jäger direkt zum Kunden

Feldkirchen – Rehrücken, Hirschsteak, Hasenbraten – Köstlichkeiten, dieum die Weihnachtszeit besonders gefragt sind. Dabei sollte frisches Wildbretaus der Region das ganze Jahr über auf dem Speiseplan stehen, denn das Fleischvon Reh, Hirsch und Co. erfüllt alle Ansprüche einer modernen und bewussten Ernährung.

 

Die nachstehend gelisteten Jäger bieten frisches Wildbret aus heimischen Revieren abhängig von Jagdzeit und Jagderfolg.

 http://www.bjv-service.de/wildbret/angebot-schwaben/

https://www.jagderleben.de/praxis/wildrezepte

Wild auf Wildbret

 

Die besten Wildgerichte zwischen Himmel und Erde 

 Reh, Wildschwein und Co. machen sich gut auf dem Rost

Die Verbraucher wissen heimisches Wildbret zu schätzen. Laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage sehen rund 80 Prozent aller Deutschen in Wildbret ein gesundes und natürliches Lebensmittel. Rund 50 Prozent schätzen dabei den regionalen Bezug und kaufen ihr Wildbret beim Jäger oder Metzger vor Ort. Rund 22.300 Tonnen heimischen Fleischs von Reh, Wildschwein und Co. haben die Bundesbürger im vergangenen Jahr verspeist.

 

 Das Markenzeichen “Wild aus der Region” garantiert dabei Qualität. Wo dieses Logo drauf steht, ist auch heimisches Wildbret drin – dafür bürgt der Jäger mit seinem Namen. Das Fleisch ist cholesterin- und fettarm, dafür reich an Vitaminen und wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Auch bewegen sich die Tiere ihr Leben lang in der freien Natur – das schmeckt man einfach.

Frisches Wildbret ist auf Anfrage bei Ihrem ortsansässigen Jäger zu beziehen, oder wählen Sie die Rufnummer 08233 5901, wir helfen Ihnen gerne weiter.  

 

Mit Wildbret wird im Unterschied zu Wild aus Gatterhaltung ausschließlich das Fleisch von heimischen, frei lebenden Wildtieren bezeichnet, die dem Jagdrecht unterliegen. Dazu gehören u. a. Rot- und Rehwild, Schwarzwild, Nieder- und Flugwild. Die größten Wildbretlieferanten sind das Reh- und Schwarzwild. Damit Wildbret in hygienisch einwandfreiem Zustand auf den heimischen Teller gelangt, leistet zunächst der Jäger einen wichtigen und verantwortungsvollen Beitrag. Dieser beginnt beim Erlegen des Wildes

Erlegen

Mit einem einzigen, gut platzierten Schuss sollte das Wild erlegt werden. Dieser einzige, finale Schuss erspart dem Tier das Leiden. Zum anderen sollte der gut gezielte Schuss keine wertvollen Teile wie Keule oder Rücken zerstören. 

Aufbrechen
Unverzüglich nach dem Erlegen des Tieres bricht der Jäger den Wildkörper vor Ort auf. D. h., er  öffnet die Bauchdecke des Tieres und entnimmt  sämtliche Innereien.
Die Organe werden sorgfältig auf auffällige Veränderungen hin in Augenschein genommen. Nur Wildbret von gesunden Tieren darf in den Verkauf gebracht werden.


Auskühlen
Nach dem Aufbrechen wird das Wild unverzüglich in eine Kühlkammer transportiert. Dort wird der Wildkörper auf plus sieben bis plus vier Grad herunter gekühlt. Forstämter, Jagdpächter und Wildbretanbieter verfügen über gutausgestattete Wildkammern, in denen das Wild sachgemäß gelagert wird.  

 

Abhängen
In der gut gekühlten Wildkammer sollte das Wild drei bis vier Tage abhängen. Während dieser Zeit wird im Tierkörper Glykogen, die muskeleigene Energiereserve, abgebaut und in Milchsäure umgewandelt. Dieser Prozess wird als Fleischreifung bezeichnet. Dieses Abhängen bewirkt die Zartheit des Fleisches. 

 

Wild in der Ernährung 

Wildbret ist ein gesundes und absolut Natur belassenes Nahrungsmittel. Auf Grund der vielen Bewegung der Tiere und ihrer eisenhaltigen Ernährung hat das Fleisch eine dunklere Farbe als das von Nutztieren. 


Wildbret ist von Natur aus fit.
 

Das Muskelfleisch ist cholesterinarm, leicht bekömmlich und ebenso leicht verdaulich. Wildbret ist reich an Mineralstoffen wie Kalium und Phosphor. Auch die Spurenelemente Zink, Eisen, Selen und Kupfer und sind reichhaltig vorhanden. Außerdem liefert Wildbret die lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren. Und ganz wesentlich: Wildbret von Rehwild, Rotwild oder Schwarzwild etc. ist absolut frei von schädlichen Fremdstoffen oder Mastfutter, Hormonen und Medikamenten.

Unsere freilebenden Wildtiere ernähren sich ausschließlich von dem, was Mutter Natur je nach Jahreszeit für die Tiere vorhält. Der Speiseplan reicht von frischenTrieben, Blättern und Kräutern bis hin zu Kartoffeln, Eicheln, Bucheckern und Wintersaaten. Mehr Bio geht nicht.

 

Schwelgen mit gesundem und kalorienarmem Wildfleisch. 

Wildgerichte entwickeln schon während der Zubereitung ihren ganz eigenen Duft und dann auch ihren ganz typischen Geschmack. D. h. aber nicht, dass die Zubereitung einer Rehkeule oder eines Wildschweinbratens besondere Kochkünste verlangt. Ganz im Gegenteil eigentlich: Wildfleisch lässt sich nämlich problemlos nach einem bewährten Rezept für einen Rinder oder Schweinebraten zubereiten und wird dann trotzdem anders schmecken. Grundsätzlich ist nur zu beachten, dass Wild nie roh verzehrt werden darf. Das gilt für Carpaccio genauso wie für rohes Hack vom Wild. Der Grund ist: Im Wildfleisch können sich  Erreger unterschied-lichster Art befinden, die nur durchs Erhitzen abgetötet werden.  

Wild - das ist etwas Besonderes. In früheren Zeiten nur dem Adel vorbehalten, sind Wildgerichte auch heute noch für spezielle Anlässe reserviert. Wild steht für einzigartigen Geschmack, für würziges und zartes Fleisch. Auch haftet ihm ein Hauch von Nostalgie an, ruft uns doch allein das Wort Wildküche Großmutters Festtagsbraten, deftige Wintereintöpfe mit Wild und andere rustikale Gerichte ins Gedächtnis.  

 

Für alle Feinschmecker, Jäger, Wald- und Wildliebhaber  

 

Beeindrucken Sie Ihre Gäste! 

Vielfältige Rezeptideen unter: http://www.kuechengoetter.de/community/kochbuecher/Kano/Wildrezepte-2196556.html 

 

 

 

weiter mit: Hygienevorschriften

 

 

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